The Communards – For A Friend

So ..meine FREUNDE

ich verabschiede mich dann mal ganz artig von euch allen, hat viel Spass gemacht….. bis denn dann wenn die Welt wieder aufersteht!

(wenn sie nicht untergeht MORGEN, sehen wir uns vielleicht wieder) 

seid gedrückt (ich bin verrückt) 

I never cried the way I cried over you
As I put down the telephone and the world it carried on
Somewhere else, someone else is cryong too
Another man has lost a friend, I bet he feels the way I do
Although I’m left without, I know your love within
As I watch the sun go down, watching the world fade away
All the memories of you come rushing back to me
As I watch the sun go down, watching the world fade away
All I want to do id kiss you goodbye
Summer comes and I remember how we’d march
We’d march for love and peace, together arm in arm
Tears have turned, turned to anger and contempt
I’ll never let you down, a battle I have found
And all the dreams we had, I will carry on
As I watch the sun go down, watching the world fade away
All the memories of you come rushing back to me
As I watch the sun go down, watching the world fade away
All I want to do id kiss you once goodbye, goodbye
Goodbye, goodbye

 

 

Crazy Love

„Ich… ich bin total durcheinander. Ich…hätte nicht kommen sollen. Eben… auf der Straße, da war ein Zeichen… Ich hätte umkehren sollen…“

[  ] „Und jetzt sitz ich in diesem Haus fest und mir geht es total dreckig. Die haben mich überlistet!“
„Überlistet?“
„Ja sicher! Überlistet!“
„Und mit welchem Ziel?“
„Mit dem Ziel, daß ich mich Scheiße fühle! Scheiße wieder wie seit vielen Jahren! Bis auf die letzten paar Monate. Da ging es besser. Die haben das wohl gerochen. Dem Paul geht es gut! Oh je oh je! Wahrscheinlich hatte Harald plötzlich Krämpfe in den Beinen und die Frau bekam einen Husten. Irgend wo muß das Elend ja hin, oder?“ 

Sunwar the Dead

Sunwar the Dead (Photo credit: Wikipedia)

Dipl. Psych. F. U. dachte angestrengt nach. Die frisch geölten Zahnräder im Hirn eines nagelneu niedergelassenen Therapeuten griffen ineinander, drehten sich schnell und reibungslos. Das Glück, das das gleichmäßige Surren dieses Motors hervorrief, machte sich unwiderstehlich in ihm breit. Darüber vergaß er völlig Pauls Frage. Ein leicht dämliches Grinsen wanderte in sein Gesicht. Paul musterte ihn mit zunehmender Skepsis. Der Therapeut erinnerte sich noch an das Wort „Elend“. Er fragte sich, was Paul wohl damit meinte. Und da ihm nebenbei noch einfiel, daß richtig gute Therapeuten laut gewisser Studien sogar richtig ehrlich zu ihren Klienten sein konnten, fragte er geradeheraus:
„Was meinen Sie mit Elend?“
Die Frage traf zufälligerweise ins Schwarze. Paul dachte nun seinerseits ernsthaft nach.
„Das Elend… hat viele Gesichter. Sicher – Kinder hungern. Erdbeben. Tödliche Krankheiten.“
Paul unterbrach sich. Draußen am Himmel waren schwarzgraue Wolken aufgezogen, urplötzlich hatte sich alles verdunkelt. Seit Tagen prasselten immer wieder Gewitter auf die Stadt herunter wie Tatzenspuren eines hungrigen nassen Wolfes von riesigem Ausmaß.
„Das Elend…“, fuhr Paul fort, während die Tatzen begannen, ans Fenster zu trommeln.
Es war ihm entwischt, sein Elend. Ein huschiges Tier, ähnlich einem Mader. Durch die Türspalte. Blieb das gewitterdunkle Sprechzimmer zurück mit dem Therapeuten und Paul ohne Elend. Auf diese Weise konnte der Therapeut gleich die Praxis zumachen. Er musste unbedingt lernen, aufmerksamer zu werden, um Fragen zu vermeiden, die zu solch einer schnellen Befreiung vom Elend führten. Der Himmel hellte sich wieder auf. [   ]

psychiatrie1

Ich bin ein kleiner Junge

auf einer großen Bühne

ich schlage große Trommeln

was folgt, ist Schuld und Sühne.

Bin ich nicht auf der Bühne,

so wohn ich in den Hecken

mich kennen nur die Vögel,

die Katzen und die Schnecken.

Der Wald ist meine Fläche

wo ich mich leise räche

an Guten und an Bösen

an Ruhigen und Nervösen

indem ich mich entsinne

an Zeiten, wo die Sinne

noch hier und dort verknüpften

von Ast zu Wort noch hüpften.

Die Rache ist: Ich nehme,

was niemals jemand anpreist

und halt es hoch und heilig

und spuck drauf, wo ihr anbeißt.

Ich bin ein kluger Randmann

der von Druiden abstammt

getarnt als kleiner Junge

auf einer großen Bühne.

“DER UNSICHTBARE HUND” (Johannes Lotz)

http://siebenachtneun.de/index_start.php?topic_name=Der_unsichtbare_Hund&tf=true&user=johannes_lotz&topicFlag=true

Ist BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks? | Logbuch des Isarmatrosen “Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf Isarmatrose.com (CC BY-SA 3.0).”

Ist BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks?

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Auf readwrite.com ist ein interessanter Artikel von Johannes Paul Titlow über die Zukunft des Buchdrucks erschienen. Titlow, dessen Schwerpunkt in der Berichterstattung die Musik- und Unterhaltungsbranche ist, geht am Beispiel des US-Autor Timothy Ferriss der Frage nach, ob nicht BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks ist. Ferriss beiden Bücher ″Die 4-Stunden-Woche″ und ″Der 4-Stunden-Körper″ schafften es in die New-York-Times-Bestsellerliste, letzteres ohne ein großes Verlagshaus.

Wie kam es dazu? Im August 2012 unterzeichnete Ferriss einen Vertrag mit Amazons neuem Verlagsangebot und keinem traditionellen Verlagshaus. Die freie Entscheidung des Autos, einem die der Verlagsindustrie nicht gefiel. Die Buchhändler in den USA haben Amazon aus ihren Regalen verbannt. Ferriss musste sich etwas neues ausdenken, denn Amazon bietet als Verlage den Vertrieb des Buches an, mehr aber nicht. Ferriss fragte bei BitTorrent an, dem alten Lieblingsfeind der Verlage – bevor Amazon, Apple und Google zu Verlagen werden wollten. BitTorrent sah eine Chance, der Unterhaltungsindustrie zu zeigen, was sie wirklich können. Sie unterstützten Tim Ferriss und boten der eigenen Filesharing-Gemeinde exklusives und bisher unveröffentlichtes Zusatzmaterial zum Buch an. Um das klar zu sagen: das Paket, dass umsonst herunter geladen werden kann, enthält nicht das Buch. In ihm ist eine 62-seitiger Auszug des Buches enthalten, Fotos von der Entstehung des Buches, Videos und Notizen. Das Buch gibt es normal bei Amazon zu kaufen.

An dieser Stelle wollen Befürworter der guten alten analogen Zeit dann meist wissen, wie viel Ferriss verdient hat, denn es geht nur ums Geld. Dazu schweigen sich Ferriss und Amazon aus, weshalb Kritiker an dieser Stelle meist abschalten. Was sie übersehen ist, dass Ferriss mit Hilfe von BitTorrent mit nahezu keinem Aufwand globale Werbung für sich und sein Buch gemacht hat und zugleich seine Fan-Gemeinde noch enger an sich binden konnte. Der DJ Pretty Lights, der das gleiche mit seinem Album machte, bemerkte danach, dass er 700 Prozent mehr Traffic auf seiner Homepage hatte, sich über 100.000 Menschen sich für seinen Newsletter anmeldeten und er zwei ausverkaufte Konzerte im Red Rocks-Amphitheater in Colorado gab. Dies ist nicht direkt auf die BitTorrent-Aktion zurück zu führen, aber woran lag es dann? Am Wetter?

Auch Amazon wird nicht genau sagen könne, wie viele verkaufte Bücher an BitTorrent-User gingen. Fest steht aber, dass allein in der ersten Woche das Paket über 211.000 mal herunter geladen wurde, 85.000 Menschen auf der Amazon-Seite nach dem Buch gesucht haben und sich 27.000 Menschen das Werbevideo auf der Seite angesehen haben. Selbst wenn nur 100 Menschen dann das Buch auch wirklich gekauft hätten, sagt Ferriss, wären das 100 mehr Exemplare als ohne Werbung, die ihn nichts gekostet hat. Das sein Buch inzwischen auch auf Filesharing-Plattform aufgetaucht ist, sieht er als zusätzliche Promotion. Und BitTorrent hat gezeigt, dass es der beste und leichteste Weg ist, große Pakete voller Einsen und Nullen durch das Web zu schieben. Das Unternehmen hat etwas ausprobiert und weiß jetzt, was es kann und wohin es sich hin entwickeln kann. Damit ist es schon einmal viel weiter als die meisten Verlage.

Die Ignoranz der Verlage gegenüber dem Konkurrenten Amazon hat Ferriss geradezu in die Arme von BitTorrent getrieben. Amazon mag kein leichter Verhandlungspartner sein, denn wie jedes Unternehmen wirft es all seine Macht in die Waagschale und die ist nicht gerade gering. Sich aber einzig und allein auf die eigene Tradition zu berufen ist ein Fehler. Tradition ist das schlechteste Geschäftsmodell, was es gibt. So oder so ähnlich hat das einmal Jeff Jarvis formuliert. Damit haben die Verlage den bisher von ihnen einfach nur verschlafenen Kampf um Marktanteile in der Zukunft jetzt schon verloren, denn der Markt ist/wird digital. In diesem Sommer wurden in den USA zum ersten Mal mehr E-Books als gedruckte Bücher verkauft und parallel zum Zeitungssterben nehmen die Anzahl der informativen Blogs zu. Neue Lesegewohnheiten und Quellen der Informationsbeschaffung tun sich auf und die riechen nicht nach Druckerschwärze.

Hinweis: Ich habe in diesem Artikel keine Quellen oder sonstige Informationen verlinkt, um euch einen Eindruck eines Artikels in einer gedruckten Zeitung zu geben. Diese sehen sich ja durch derartiges Verhalten im Internet bedroht und es sind schon genug Zeitungen deswegen gestorben. Wer das öfters in Artikeln im Internet erleben möchte, weil sich das gerade so unendlich geil lesen ließ, der sollte nichts gegen das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage machen. Alle anderen machen sich bitte über das Leistungsschutzrecht schlau. Danke.

“Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf Isarmatrose.com (CC BY-SA 3.0).”

Ist BitTorrent die Zukunft des Buchdrucks? | Logbuch des Isarmatrosen.

Je Dors Sur Mes Deux Oreilles

Voir le vidéo clip de “Je Dors Sur Mes Deux Oreilles”

Parole de Je Dors Sur Mes Deux Oreilles:
J’ai constaté que la douleur était une bonne source d’inspiration
Et que les zones d’ombre du passé montrent au stylo la direction
La colère et la galère sont des sentiments productifs
Qui donnent des thèmes puissants, quoi qu’un peu trop répétitifs
A croire qu’il est plus facile de livrer nos peines et nos cris
Et qu’en un battement de cils un texte triste est écrit
On se laisse aller sur le papier et on emploie trop de métaphores
Pourtant je t’ai déjà dit que tout ce qui ne nous tue pas nous rend plus forts
C’est pour ça qu’aujourd’hui j’ai décidé de changer de thème
D’embrasser le premier connard venu pour lui dire je t’aime
Des lyrics pleins de vie avec des rimes pleines d’envie
Je vois, je veux, je vis, je vais, je viens, je suis ravi
C’est peut-être une texte trop candide mais il est plein de sincérité
Je l’ai écrit avec une copine, elle s’appelle Sérénité
Toi tu dis que la vie est dure et au fond de moi je pense pareil
Mais je garde les idées pures et je dors sur mes 2 oreilles
Evidemment on marche sur un fil, chaque destin est bancal
Et l’existence est fragile comme une vertèbre cervicale
On t’a pas vraiment menti, c’est vrai que parfois tu vas saigner
Mais dans chaque putain de vie, y’a tellement de choses à gagner
J’aime entendre, raconter, j’aime montrer et j’aime voir
J’aime apprendre, partager, tant qu’y a de l’échange y’a de l’espoir
J’aime les gens, j’aime le vent, c’est comme ça je joue pas un rôle
J’ai envie, j’ai chaud, j’ai soif, j’ai hâte, j’ai faim et j’ai la gaule
J’espère que tu me suis, dans ce que je dis y’a rien de tendancieux
Quand je ferme les yeux, c’est pour mieux ouvrir les cieux
C’est pas une religion, c’est juste un état d’esprit
Y’a tellement de choses à faire et ça maintenant je l’ai compris
Chaque petit moment banal, je suis capable d’en profiter
Dans la vie j’ai tellement de kifs que je pourrai pas tous les citer
Moi en été je me sens vivre, mais en hiver c’est pareil
J’ai tout le temps l’œil du tigre, et je dors sur mes 2 oreilles

C’est pas moi le plus chanceux mais je me sens pas le plus à plaindre
Et j’ai compris les règles du jeu, ma vie c’est moi qui vais la peindre
Alors je vais y mettre le feu en ajoutant plein de couleurs
Moi quand je regarde par la fenêtre je vois que le béton est en fleur
J’ai envie d’être au cœur de la ville et envie d’être au bord de la mer
De voir le delta du Nil et j’ai envie d’embrasser ma mère
J’ai envie d’être avec les miens et j’ai envie de faire des rencontres
J’ai les moyens de me sentir bien et ça maintenant je m’en rends compte
Je voulais pas écrire un texte « petite maison dans la prairie »
Mais j’étais de bonne humeur et même mon stylo m’a souri
Et puis je me suis demandé si j’avais le droit de pas être rebelle
D’écrire un texte de slam pour affirmer que la vie est belle
Si tu me chambres je m’en bats les reins, parfois je me sens inattaquable
Parce que je suis vraiment serein et je suis pas prêt de péter un câble
La vie c’est gratuit je vais me resservir et tu devrais faire pareil
Moi je me couche avec le sourire et je dors sur mes 2 oreilles

La vie c’est gratuit je vais me resservir et ce sera toujours pareil
Moi je me couche avec le sourire et je dors sur mes 2 oreilles

WAKE UP …. HUMAN’s

“E-es ist so ruhig.”
“Es ist spät. Die übrigen schlafen.”
“A-aber ich schlafe nicht.”
“Nein. Sie sind wach.”

“Wenn Sie Recht hätten, würd” ich ihnen zustimmen.”

Nackt mit Bier in der U-Bahn – eine Entschuldigung!

Es gibt bestimmt noch mehr hier, denen das Bild heute untergekommen ist.

 

 

Rückgratsrespekt geht an +Mister Schtief

AUCH ICH MACH MEINEN RÜCKEN GERADE und gestehe ein mich auf Kosten eines hilflosen Menschen (was normaler Weise nicht meine Art ist) Lustig gemacht zu haben wenn ich es bei IHM nicht direkt tun kann mache ich es HIER & JETZT öffentlich …. Juancarlos de la Madera /
El Bufón /
Juan Carlos Diaz /
der Baerenaufbinder

ENTSCHULDIGUNG
( O.v.H. )

FREITAG, 8. JUNI 2012

nackt mit Bier in der Ubahn – eine Entschuldigung

http://schteif.blogspot.de/2012/06/nackt-mit-bier-in-der-ubahn-eine.html

 

 

 

♔ El Mundo ®

An allen Früchten unbedenklich lecken;
Vor Gott und Teufel nie die Waffen strecken;
Künftiges missachten, Früheres nicht bereuen;
Den Augenblick nicht deuten und nicht scheuen;
Dem Leben zuschaun;
andrer Glück nicht neiden;
Stets Spielkind sein, neugierig noch im Leiden;
Am eigenen Schicksal unbeteiligt sein,
Das heißt geniessen und geheiligt sein.

Wer gibt, dem wird gegeben.
Man weiss nur nicht, was einem zurückgegeben wird.
2012 – Die Menschheit verfügt über grosse Erkenntnisse,
aber die Performance ist wieder mal saumässig.Ort

♔ El Mundo ®

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