“Si te vas a marchar, llévate antes mi cuerpo”

đeя вαeяeиαυfвıиđeя:

Es como una maldición este tiempo sin tu amor, cómo te extraño.
Y cómo sangra la herida y se me acaba la vida, ya no la aguanto.
Como agua de cristal, así es el amor que yo llevo por dentro
Y me consumo cuando te sueño. Las mañanas junto a ti son como el cielo inmenso.

Ursprünglich veröffentlicht auf palabrasaflordepiel:

DibuJo: Luisa Fernanda Penagos DibuJo: Luisa Fernanda Penagos

Da click en el enlace para oír la canción

Llega el viernes y, con él, una sintonía más relajada y sensual. Por eso, para inaugurar el fin de semana viene Francisco Céspedes, el cubano de voz cachonda, con una canción del también isleño, Amaury Pérez. La oí por primera vez hace años y me sigue pareciendo igual de poderosa porque sí, cuando falta el cuerpo amado, el propio está de sobra.

“Es como una maldición este tiempo sin tu amor, cómo te extraño.
Y cómo sangra la herida y se me acaba la vida, ya no la aguanto.
Como agua de cristal, así es el amor que yo llevo por dentro
Y me consumo cuando te sueño. Las mañanas junto a ti son como el cielo inmenso.

Este amor es como un mar, algo que se va a escapar, no cabe en mi pecho.
Para mantenerme vivo necesito ese…

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Ursprünglich veröffentlicht auf Diaspora* thunderclap campaign:

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Satt zu essen….. frohe Weihnachten 2014

Heiligabend ganz ohne die Familie? Für die meisten Menschen undenkbar. Nicht so für Wandergesellen: Die Männer (und Frauen) in der zünftigen Kluft verbringen Weihnachten auf der Großen Freiheit – im “Gesellentreff No.1″.

….. da ich selber 5 Weihnachtsfeste so (oder ähnlich) irgendwo auf diesem UNSEREM PLANETEN verbracht habe, wünsche ich Euch allen meinen LESERn/INNEN ein

*frohes, friedliches, besinnliches, menschliches und mit der Gabe des Geben,Teilen und Schenken versehenes
Wundervolles Weihnachtsfest 2014!

Lasst uns wünschen, das diese/unsere Welt eine bessere werden mögen!
Ich denke wenn wir alle daran aktiv mitwirken kann es (noch) etwas werden!

Beachtet bitte all die Menschen die kein Zuhause oder keine Heimat haben…teilt mit ihnen!
Ich werde es tun und habe es auch schon getan. 
BROT für die WELT

Satt zu essen
und´n Ausweis in der Tasche der was gilt.
Satt zu essen
und ´ne Heimat die dich nie für Fernweh schilt.
Satt zu essen
und ´ne Arbeit die dir gut und gern gelingt.
Satt zu essen 
und Vertrauen, das man dir entgegenbringt.


Satt zu essen
und ´ne Antwort, ganz egal wie oft du fragst.
Satt zu essen 
und ´ne Wohnung die du auch bei Lichte magst.
Satt zu essen
und ´ne Freundin, die es dir aus Lust besorgt.
Satt zu essen
und´n Nachbarn, der dir seine Platten borgt.


Satt zu essen wünsch ich dir,
aber nicht nur Brot und Butter,
aber nicht nur Fleisch und Bier. 
Satt zu essen an den Dingen 
die nicht durch den Magen gehn.
Satt zu essen für die Sinne,
den Verstand und das Verstehn.


Satt zu essen in den Ämtern, 
wenn sie deine Sorgen teil´n. 
Satt zu essen bei den Kumpels, 
wo die Wunden schneller heil´n.
Satt zu essen an dem Wissen, 
das dein Mut auch andern nützt, 
satt zu essen an der Hoffnung,
die Dich vorm Verlor´n sein schützt.


Satt zu essen …….

„NOCH AM VORMITTAG HABEN WIR VOR ERICH HONECKER IM PALAST DER REPUBLIK GETANZT … “

đeя вαeяeиαυfвıиđeя:

Ich tanzte zum achten und neunten Parteitag der SED……. oh je

Ursprünglich veröffentlicht auf Der Staatsballett Berlin-Blog:

Birgit Brux und Barbara Schroeder waren vor 25 Jahren Solotänzerinnen in der Ballett-Compagnie der Deutschen Staatsoper Berlin, eine der drei Vorgängerinstitution des heutigen Staatsballetts Berlin. Anlässlich des 03. Oktobers haben wir zwei Fotos aus der Wendespielzeit 1989/1990 aufgestöbert, die sie beide während der Proben zu John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“ zeigen. Nun Charaktersolistin und Tanzpädagogin am Staatsballett, erinnern sie sich an die damalige Zeit.

WENDEZEIT Barbara Schroeder mit Kollegen bei Proben zu John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“

„Noch am Vormittag des 09. Novembers haben wir vor Erich Honecker im Palast der Republik getanzt…“, erzählt uns Brigit Brux. „Man hat es brodeln gehört“, denn draußen auf der anderen Seite der goldenen Spiegelfenster näherte sich der Demonstrationszug. Doch wie so oft stellte die Kultur auch in der DDR eine Welt für sich da. Barbara Schroeder erinnert sich: „Wir Tänzer haben eigentlich alle wie in einer Glasglocke gelebt. An der Deutschen Staatsoper Berlin waren…

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openSUSE 13.2 RC1 recién salida del horno

Ursprünglich veröffentlicht auf victorhckinthefreeworld:

Ya está disponible para descargar de manera libre y gratuita la Release Candidate de openSUSE 13.2

openSUSE 13.2 estará a principios de Noviembre disponible para instalar, pero mientras se van liberando versiones de pruebas en las que se corrigen errores y se mejoran traducciones y se incorpora software más actual.

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Defiende la privacidad en tu correo electrónico. Usa GnuPG

đeя вαeяeиαυfвıиđeя:

*Defiende la privacidad en tu correo electrónico. Usa GnuPG *
He realizado la traducción de la infografía realizada por la FSF. Compártela y difunde!

Ursprünglich veröffentlicht auf victorhckinthefreeworld:

Debemos recuperar la privacidad en nuestras comunicaciones electrónicas frente a los conocidos sistemas de vigilancia masivos.

itux-Apple

La privacidad es un derecho que en esta época de internet hemos cedido demasiado a la ligera. Agencias de seguimiento masivo recopilan datos, informaciones, conversaciones, etc sobre miles y miles de usuarios de internet.

Hemos rebajado tanto ese nivel de exigencia de privacidad que no sólo aceptamos como algo normal que nos vigilen, sino que además regalamos muchos de esos datos personales, exponiéndolos en la red de manera pública.

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Nur noch 95 Sitze – für die Pseudokabarettisten

Ursprünglich veröffentlicht auf oberham:

Einer der 96 Sitze die unserer glorreichen Nation im EU-Parlament zufallen ist für die Dilettanten und Hobbylügner verloren!

Ein Sitz gehört nun dem alimentierten Narrenvolksverarschungskomitee! Der erste Vorsitzende, der Narrenfüher Sonneborn wird wohl Mitte Juni den Sitz als erster besitzen.

Wir sollten Ihm möglichst viele Sitzungstage wünschen, da er dann nochmals über 300,– Euro Sitzungsgeld – zu den fixen 35.000 Euro Grundversorgung plus Gehaltbudget für seine Hilfsnarren abschöpfen wird.

Des Weiteren hat jeder mutige Wähler (den das eine Mandat war keinesfalls sicher – sprich man hätte seine Stimme ja ganz umsonst abgeben können) eine schöne Wahlkampfkostenerstattung für die Partei generiert.

Auch von dem bis dato etwas 35 Milliarden an Pensionsansprüchen dürften künftig einige hunderttausendstel an die Narren umverteilt werden – es sei ihnen von ganzem Herzen vergönnt.

Nun gilt es:

Werden die Currywurstmenschen liefern?

Werden die 60 Graumauskörper als eusoziale Musterverarscher und Nackmullimitatoren ganz altruistische Eigenschaften an den Tag legen…

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Wie viel Geld haben Sie in ihrer Tasche? – Eine Jobcentergeschichte – Schikane, Vermögensbogen, Menschenwürde, Menschenrechte, Gesellschaft, Jobcenter, Arbeitslosigkeit – Mein Wa(h)renhaus

Viele beklagen sich seit 10 Jahren über das Arbeitslosengeld II, über die Jobcenter, die Sanktionen und die Schikane. So oft kam diese Klage, dass kaum noch jemand zuhört. Den Meisten, die Arbeit haben, ist es egal, sie sind besser dran, die meisten, die keine Arbeit haben, wollen sich mit niemandem anlegen und halten den Mund, und die wenigen, die sich empören, stempelt man als linke Querulanten ab, die ein anderes System wollen. So ist die Ausgrenzung eines fünftels der Gesellschaft zur weithin hingenommenen Praxis geworden, die kaum noch Proteststürme oder Nachdenken hervorruft. Alle 6 Monate begibt sich der “Kunde” des Jobcenters zu seinem “Fallmanager”, erklärt ihm, dass sich seine Vermögensverhältnisse nicht geändert haben, unterschreibt die Verpflichtungserklärung zur Mitwirkung bei der Jobsuche und ist glücklich, wenn man ihn nicht des mangelnden Eifers bezichtigt. Ich nehme an, dass es vielen Betroffenen so geht, dass sie in der Nacht vor einem solchen Jobcenterbesuch nicht gut schlafen. Mir jedenfalls geht es so, denn auch ohne das jüngste Erlebnis spüre ich die Atmosphäre der Verachtung und Ausgrenzung jedes mal körperlich, und ich bewundere die JobcentermitarbeiterInnen, die durch ihre Ruhe und Kompetenz diesem gesetzlich gewollten Eindruck widersprechen und freundlich bleiben, auch wenn ihre Kunden manchmal die Contenance verlieren.

viaWie viel Geld haben Sie in ihrer Tasche? – Eine Jobcentergeschichte – Schikane, Vermögensbogen, Menschenwürde, Menschenrechte, Gesellschaft, Jobcenter, Arbeitslosigkeit – Mein Wa(h)renhaus.

Gedankensprünge (in Gängen) zum 1.MAI

BildLeider wird man heutzutage, sobald man sich politisch engagiert, in eine Ecke gestellt die der der Kriminalisierung sehr nahe kommt. Hatten wir das nicht schon mehrmals im Laufe der deutschen/europäischen Geschichte? Ich denke derzeit über so einiges nach. Es fällt mir aber direkt nur dieser Satz ein.

Och guck mal da liegt etwas am Boden!”

Ach komm Alter das ist die olle Demokratie… kannste liegen lassen braucht eh keiner!”