„NOCH AM VORMITTAG HABEN WIR VOR ERICH HONECKER IM PALAST DER REPUBLIK GETANZT … “

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Ich tanzte zum achten und neunten Parteitag der SED……. oh je

Ursprünglich veröffentlicht auf Der Staatsballett Berlin-Blog:

Birgit Brux und Barbara Schroeder waren vor 25 Jahren Solotänzerinnen in der Ballett-Compagnie der Deutschen Staatsoper Berlin, eine der drei Vorgängerinstitution des heutigen Staatsballetts Berlin. Anlässlich des 03. Oktobers haben wir zwei Fotos aus der Wendespielzeit 1989/1990 aufgestöbert, die sie beide während der Proben zu John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“ zeigen. Nun Charaktersolistin und Tanzpädagogin am Staatsballett, erinnern sie sich an die damalige Zeit.

WENDEZEIT

Barbara Schroeder mit Kollegen bei Proben zu John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“

„Noch am Vormittag des 09. Novembers haben wir vor Erich Honecker im Palast der Republik getanzt…“, erzählt uns Brigit Brux. „Man hat es brodeln gehört“, denn draußen auf der anderen Seite der goldenen Spiegelfenster näherte sich der Demonstrationszug. Doch wie so oft stellte die Kultur auch in der DDR eine Welt für sich da. Barbara Schroeder erinnert sich: „Wir Tänzer haben eigentlich alle wie in einer Glasglocke gelebt. An der Deutschen Staatsoper Berlin waren…

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openSUSE 13.2 RC1 recién salida del horno

Ursprünglich veröffentlicht auf victorhckinthefreeworld:

Ya está disponible para descargar de manera libre y gratuita la Release Candidate de openSUSE 13.2

openSUSE 13.2 estará a principios de Noviembre disponible para instalar, pero mientras se van liberando versiones de pruebas en las que se corrigen errores y se mejoran traducciones y se incorpora software más actual.

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Defiende la privacidad en tu correo electrónico. Usa GnuPG

đeя вαeяeиαυfвıиđeя:

*Defiende la privacidad en tu correo electrónico. Usa GnuPG *
He realizado la traducción de la infografía realizada por la FSF. Compártela y difunde!

Ursprünglich veröffentlicht auf victorhckinthefreeworld:

Debemos recuperar la privacidad en nuestras comunicaciones electrónicas frente a los conocidos sistemas de vigilancia masivos.

itux-Apple

La privacidad es un derecho que en esta época de internet hemos cedido demasiado a la ligera. Agencias de seguimiento masivo recopilan datos, informaciones, conversaciones, etc sobre miles y miles de usuarios de internet.

Hemos rebajado tanto ese nivel de exigencia de privacidad que no sólo aceptamos como algo normal que nos vigilen, sino que además regalamos muchos de esos datos personales, exponiéndolos en la red de manera pública.

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Nur noch 95 Sitze – für die Pseudokabarettisten

Ursprünglich veröffentlicht auf oberham:

Einer der 96 Sitze die unserer glorreichen Nation im EU-Parlament zufallen ist für die Dilettanten und Hobbylügner verloren!

Ein Sitz gehört nun dem alimentierten Narrenvolksverarschungskomitee! Der erste Vorsitzende, der Narrenfüher Sonneborn wird wohl Mitte Juni den Sitz als erster besitzen.

Wir sollten Ihm möglichst viele Sitzungstage wünschen, da er dann nochmals über 300,– Euro Sitzungsgeld – zu den fixen 35.000 Euro Grundversorgung plus Gehaltbudget für seine Hilfsnarren abschöpfen wird.

Des Weiteren hat jeder mutige Wähler (den das eine Mandat war keinesfalls sicher – sprich man hätte seine Stimme ja ganz umsonst abgeben können) eine schöne Wahlkampfkostenerstattung für die Partei generiert.

Auch von dem bis dato etwas 35 Milliarden an Pensionsansprüchen dürften künftig einige hunderttausendstel an die Narren umverteilt werden – es sei ihnen von ganzem Herzen vergönnt.

Nun gilt es:

Werden die Currywurstmenschen liefern?

Werden die 60 Graumauskörper als eusoziale Musterverarscher und Nackmullimitatoren ganz altruistische Eigenschaften an den Tag legen…

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Wie viel Geld haben Sie in ihrer Tasche? – Eine Jobcentergeschichte – Schikane, Vermögensbogen, Menschenwürde, Menschenrechte, Gesellschaft, Jobcenter, Arbeitslosigkeit – Mein Wa(h)renhaus

Viele beklagen sich seit 10 Jahren über das Arbeitslosengeld II, über die Jobcenter, die Sanktionen und die Schikane. So oft kam diese Klage, dass kaum noch jemand zuhört. Den Meisten, die Arbeit haben, ist es egal, sie sind besser dran, die meisten, die keine Arbeit haben, wollen sich mit niemandem anlegen und halten den Mund, und die wenigen, die sich empören, stempelt man als linke Querulanten ab, die ein anderes System wollen. So ist die Ausgrenzung eines fünftels der Gesellschaft zur weithin hingenommenen Praxis geworden, die kaum noch Proteststürme oder Nachdenken hervorruft. Alle 6 Monate begibt sich der “Kunde” des Jobcenters zu seinem “Fallmanager”, erklärt ihm, dass sich seine Vermögensverhältnisse nicht geändert haben, unterschreibt die Verpflichtungserklärung zur Mitwirkung bei der Jobsuche und ist glücklich, wenn man ihn nicht des mangelnden Eifers bezichtigt. Ich nehme an, dass es vielen Betroffenen so geht, dass sie in der Nacht vor einem solchen Jobcenterbesuch nicht gut schlafen. Mir jedenfalls geht es so, denn auch ohne das jüngste Erlebnis spüre ich die Atmosphäre der Verachtung und Ausgrenzung jedes mal körperlich, und ich bewundere die JobcentermitarbeiterInnen, die durch ihre Ruhe und Kompetenz diesem gesetzlich gewollten Eindruck widersprechen und freundlich bleiben, auch wenn ihre Kunden manchmal die Contenance verlieren.

viaWie viel Geld haben Sie in ihrer Tasche? – Eine Jobcentergeschichte – Schikane, Vermögensbogen, Menschenwürde, Menschenrechte, Gesellschaft, Jobcenter, Arbeitslosigkeit – Mein Wa(h)renhaus.

Gedankensprünge (in Gängen) zum 1.Mai / II

Bild

 
WORKING CLASS HERO

¡ALLE RÄDER STEHEN STILL WENN DEIN STARKER ARM ES WILL!

#erstermai  

Gedankensprünge (in Gängen) zum 1.MAI

BildLeider wird man heutzutage, sobald man sich politisch engagiert, in eine Ecke gestellt die der der Kriminalisierung sehr nahe kommt. Hatten wir das nicht schon mehrmals im Laufe der deutschen/europäischen Geschichte? Ich denke derzeit über so einiges nach. Es fällt mir aber direkt nur dieser Satz ein.

Och guck mal da liegt etwas am Boden!”

Ach komm Alter das ist die olle Demokratie… kannste liegen lassen braucht eh keiner!”

 

Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Fragebogen | Aufgewachter

Der “Fragebogen für Arbeitgeber” wurde innerhalb der ersten 48 Stunden genau 116.702 mal aus 118 verschiedenen Ländern heruntergeladen. Danke! Bitte helft mit den Bogen weiter zu verbreiten. Nur gemeinsam sind wir stark. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

viaErwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Fragebogen | Aufgewachter.

Gentlemen in Squalor / Top Shelf Jazz

Music video for purveyors of filthy swing Top Shelf Jazz, starring Dexter Fletcher and a bunch of renegade kids! Shot on Fuji Super 16mm on location in East London. Winner of the Jury Award at the Sacramento Film & Music Festival and Van Gogh Award in World Cinema at the Amsterdam Film Festival, amongst others.

Directed by Alex Sufit for Lexitricity

Director of Photography Gabi Norland

Costumes Gabriella Morpeth

Set Design Lucy Scotcher

Makeup Lisa Pemberton

Editor Graham Taylor, Satusfaction

Grade Denny Cooper, Rushes

lexitricity.com

viaGentlemen in Squalor / Top Shelf Jazz on Vimeo.

The concept album makes surprise top ten return with neolithic opus from Jethro Tull’s Ian Anderson – News – Music – The Independent

A “prog rock” pioneer, the 66 year-old Anderson is set to enjoy his biggest UK hit for more than 40 years with Homo Erraticus, an unashamed concept album, which examines “key events from throughout British history” and offers “a number of prophecies for the future”.

The album has shot into the top ten at number 6, according to the Official Charts Company midweek update. It is some achievement for a musical suite, divided into three sections, “Chronicles”, “Prophecies” and “Revelations”, which one review called “as close to 1970s progressive rock as is possible in 2014.”

viaThe concept album makes surprise top ten return with neolithic opus from Jethro Tull’s Ian Anderson – News – Music – The Independent.

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